BBV vom 31.10.2016

Die Suche nach dem lieben Kerl
Brigitte Eiff und Constanze Schick überzeugen als Duo Les Dames in der ausverkauften Molkerei
Von Herbert Sekulla

Mit klarem Blick auf die derzeitige gesellschaftliche, politische und technische Entwicklung haben Brigitte Eiff und Constanze Schick dem Publikum in der alten Molkerei am Samstagabend aufgezeigt, was gerade bei uns im Land so abläuft. Seit 2005 treten die beiden Frauen als Duo „Les Dames“  auf und bieten dem Publikum eine bunte Mischung aus Kabarett, Comedy und Gesang. Mit ihrem neuen Programm „Les Dames –Lässt die Puppen tanzen-, bei dem selbstverständlich auch das Thema „Männer“ nicht zu kurz kommt, wurden die Bauch- und Gesichtsmuskeln des Publikums in der „Molke“ kontinuierlich in Bewegung gebracht. Sex noch mit 80? Aber ja! Brigitte Eiff, als sexaktive Seniorin, forderte die Lachsalven des Publikums geradezu heraus, als sie mit Rollator und plüschbesetzten Handschellen die Bühne betrat. Der Plüschbesatz ist selbstverständlich keine Dekoration, schließlich sollten die Osteoporose geplagten Knochen ihres Partners, der jetzt noch völlig fertig im Bett liegt, geschont werden.  Lustig, aber doch ernsthaft setzte sich das Duo auch mit der Benutzung des Smartphons, besonders durch junge Menschen, auseinander. „Was machen die denn da? Drei Stunden auf dem Smartphone herum daddeln und nur fünf Minuten telefonieren?“.  Kritisch monierte das Duo die ständig gebückte Haltung der Menschen auf der Straße. Bedenklich finden sie es auch, dass in  Augsburg und Köln schon Ampeln in den Fußboden installiert wurden, „Auto fahren kann man so nicht lernen, da ist es ja gut, dass es bald selbstfahrende Autos gibt“, sagte Eiff.  Was nützten der 30-jährigen Akademikerin denn alle Diplome, wenn sie als Mutter dann doch nur mit ihrem SUV für die Kinder unterwegs ist, da hätte doch auch der Führerschein gereicht. Das Leben als Singelfrau ist  schön stressig,  jeden Abend die Beine rasieren,  man könnte ja einen Kerl kennen lernen. Das Thema Männer ist ja überhaupt so eine Sache. Finde mal den richtigen Kerl. Da gibt es den Softie, den Künstler, den Computerfreak, den Typ Arschloch und den netten Typ. Genüsslich wurden die einzelnen Typen auf der Bühne ausgebreitet und ein Bezug zur Steinzeit hergestellt. Denn damals, wurde nach erfolgreicher Jagt, am Abend der Nachwuchs produziert. Den Tipp den Schick den Frauen mitgab: „Wenn ihr mal einen lieben Kerl findet, bitte schnappt ihn euch und bringt ihn mir.“  Ihr Fett weg bekam auch die Anglisierung  der Sprache in den heutigen Betrieben.  Ein Businesslunch in der Mittagspause kann ja auch durchaus  ein Döner oder ein Brötchen im Park sein.  Das  Publikum in der ausverkauften Molkerei  amüsierte sich  fast drei Stunden lang köstlich über Eiff und Schick, die sich 2003 im „Hasper Kulturverein“ in Hagen Haspe kennen und schätzen gelernt haben.

Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Herbert Sekulla

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Das Kabarettduo Les Dames überzeugt mit wechselnden Verkleidungen

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Brigitte Eiff (links) und Constanze Schick geizen in dieser Szene nicht mit Reizen

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Ein Selfi gehört heutzutage ja einfach dazu

 

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In der Gaderabe geht es entspannter zu………..

 

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Constanze ist jederzeit bereit „zu helfen“…..

WAZ online vom 22.02.2016

Als die Männer noch jagen gingen

22.02.2016 | 19:00 Uhr

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Les Dames mit gut geölter Stimme in Aktion.Foto: Gerd Hermann

Wesel. „Les Dames“ sorgten im Scala-Kulturspielhaus Wesel für Lacher, gaben Tipps und ließen kaum einen Kerl ungeschoren davon – dem Publikum gefiel die kreative Show

Komisch war es am Samstagabend im Scala-Kulturspielhaus. Auf der längst schon nicht mehr nur als Geheimtipp geltenden Bühne präsentierten „Les Dames“ ihren Beitrag zu locker flockiger Unterhaltung mit Biss und Botschaft. Denn „Les Dames“ boten einfach mehr, und das ganz konsequent vom Start weg.

Smalltalk mit dem Publikum ist da noch die einfachste spaßbringende Variante. Aber worüber machen zwei Frauen wohl Comedy/Kabarett? Über Männer selbstverständlich. Und da gibt es Massen von Charakteren: Der Softie, der Macho, der Mistkerl, der nette Kerl, der Akademiker. Natürlich wurden die Vor- und Nachteile dieser Männertypen brühwarm und weit auf der Bühne ausgebreitet. Auch Erinnerungen an die Urzeit, wo Männer als Jäger Tiere erlegten und abends – betont wurde „an jedem Abend“ – ihrenNachwuchs produzierenden Pflichten nachkamen.

Als Hommage an das männliche Geschlecht sang Constanze Schick „Mein Herr“ aus dem Musical Cabaret. Nun kam Brigitte Eiff mit langen schwarzen Handschuhen, Abendkleid und einer Zigarettenspitze ausgerüstet auf die Bühne. Mit französischem Akzent gratulierte sie dem Publikum zum zehnjährigen Regierungsjubiläum von Angela Merkel. Doch die Freude der Französin hielt sich in Grenzen, die die Taten Merkels auf Herz und Nieren prüfte.

Wild und sexy erklang danach „Lady Marmalade“ mit roter Federboa, bevor eine Rollator-Oma durchs Publikum rollte und den Weg auf die Bühne mit Hilfe des männlichen Publikums zum engen Körperkontakt nutzte. Die wilde Hilde plauderte über Alterssex mit mehr als 80 Jahren und präsentierte stolz ihren Fetisch: Rosa Plüschhandschellen. Schmatzend und ihr Gebiss leckend erzählte Hilde von ihrem Lebenswandel voller Promiskuität. Ständige Lacherwaren da zu hören.

Nach einer Tanzeinlage zu „Du bist so heiß wie ein Vulkan“, bei dem eine polnische Schönheit im goldglitzerndem Minirockoutfit mit dem Publikum animierend tanzte, erzählte sie ihrer schrulligen und kurzsichtigen Freundin „Zuckerschneckchen“ von ihrer neuenGeschäftsidee als persönliche Beraterin für ein Leben mit Stil. „Hast du Stil, hast du alles. Hast du keinen Stil, hast du Hartz-IV!“, diente da als universal gültiges Erfolgsmantra.

Die gebotene Comedy-, Kabarett-, Ideen- und Musikbandbreite und die ständig wechselnden Kostüme von „Les Dames“ kamen unerschöpflich, mutig und kreativ daher. Das liegt sicherlich auch am beruflichen Hintergrund von Constanze Schick (aus Hagen, Mitarbeiterin an der dortigen Fern-Uni) und Brigitte Eiff (aus Borken, Gutachterin beim Medizinischen Dienst der Krankenkassen), die schon seit zehn Jahren als witzelndes Duo touren.

„Das Publikum ist super, hier in der Weseler Scala“, gaben Schick und Eiff unumwunden schon in der Pause zu. Und die Formulierung „… in der Scala“ war da sicherlich kein Versprecher sondern ein dickes Lob an das Kulturspielhaus.

Michael Mrosek

RP online vom 23.02.2016

Wesel

Wie „Les Dames“ die Männer sehen (Auftritt vom 20.02.2016)

Constanze Schick und Brigitte Eiff bilden das Duo „Les Dames“, das vom Publikum „in der Weseler Scala“ begeistert war.

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FOTO: Gerd Hermann

Wesel. Die beiden Frauen gaben Tipps und ließen kaum einen Kerl ungeschoren davon – dem Publikum im Scala gefiel das.

Brüllkomisch war es am Samstagabend im Scala-Kulturspielhaus. Auf der längst schon nicht mehr nur als Geheimtipp geltenden Bühne präsentierten „Les Dames“ ihren Beitrag zu locker flockiger Unterhaltung mit Biss und Botschaft.

Smalltalk mit dem Publikum ist da noch die einfachste spaßbringende Variante. Aber worüber machen zwei Frauen wohl Comedy/Kabarett? Über Männer. Und da gibt es Massen von Charakteren: den Softie, den Macho, den Mistkerl, den netten Kerl, den Akademiker. Natürlich wurden die Vor- und Nachteile dieser Männertypen brühwarm und weit auf der Bühne ausgebreitet. Auch Erinnerungen an die Urzeit, wo Männer als Jäger Tiere erlegten und abends – betont wurde „an jedem Abend“ – ihren Nachwuchs produzierenden Pflichten nachkamen.

Als Hommage an das männliche Geschlecht sang Constanze Schick „Mein Herr“ aus dem Musical Cabaret. Nun kam Brigitte Eiff mit langen schwarzen Handschuhen, Abendkleid und einer Zigarettenspitze auf die Bühne. Mit französischem Akzent gratulierte sie dem Publikum zum zehnjährigen Regierungsjubiläum von Angela Merkel. Doch die Freude der Französin hielt sich in Grenzen, die die Taten Merkels auf Herz und Nieren prüfte.

Wild und sexy erklang danach „Lady Marmalade“ mit roter Federboa, bevor eine Rollator-Oma durchs Publikum rollte und den Weg auf die Bühne mit Hilfe des männlichen Publikums zum engen Körperkontakt nutzte. Die wilde Hilde plauderte über Alterssex mit mehr als 80 Jahren und präsentierte stolz ihren Fetisch: rosa Plüschhandschellen. Schmatzend und ihr Gebiss leckend erzählte Hilde von ihrem Lebenswandel voller Promiskuität.

Nach einer Tanzeinlage zu „Du bist so heiß wie ein Vulkan“, bei dem eine Schönheit im goldglitzerndem Minirockoutfit mit dem Publikum tanzte, erzählte sie ihrer schrulligen und kurzsichtigen Freundin „Zuckerschneckchen“ von ihrer neuen Geschäftsidee als persönliche Beraterin für ein Leben mit Stil. „Hast du Stil, hast du alles. Hast du keinen Stil, hast du Hartz-IV“ – so lautete das universal gültiges Erfolgsmantra. Die Comedy-, Kabarett-, Ideen- und Musikbandbreite und die ständig wechselnden Kostüme von „Les Dames“ kamen unerschöpflich, mutig und kreativ daher. Das liegt sicher auch am beruflichen Hintergrund von Constanze Schick (aus Hagen, Mitarbeiterin an der Fern-Uni) und Brigitte Eiff (aus Borken, Gutachterin beim Medizinischen Dienst der Krankenkassen), die schon seit zehn Jahren als witzelndes Duo touren.

„Das Publikum ist super hier in der Weseler Scala“, gaben Schick und Eiff schon in der Pause zu. Und die Formulierung „in der Scala“ war sicher kein Versprecher, sondern ein Lob an das Kulturspielhaus.

(mm)

Quelle: RP (Rheinische Post) online vom 23.02.2016

 

 

Westfalenpost vom 23.03.2015

Die Jubiläumsshow war ein voller Erfolg

Hagen WP Westfalenpost 23.03.2015
Zwei feine Damen begeistern durch ihr loses Mundwerk

Intro 2
Bilder von Alex Talash
Die Band 2
Bilder von Alex Talash

Haspe. „Les Dames“ – es ist dieser französische Name, es sind die beiden Damen, die sich hinter diesem verbergen, sowie die im Hasper Hammer herrschende Stimmung, die dazu beitragen, dass man sich an diesem Abend fühlt wie in einem exklusiven Kabarett-Theater in Paris. Westfalenpost vom 23.03.2015 weiterlesen

Dorfinfo-Lokal-Press vom 28.04.2013

Fotostrecke: Les Dames, “Nicht Stubenrein” in der Alten Molkerei

von Dorfinfo-Lokal-Press | Veröffentlicht am 28. 04 2013

Sundern Allendorf (Hochsauerland) Unsere Fotografin Gabi hat Fotos für eine Fotostrecke von Les Dames, “Nicht stubenrein” in der alten Molkerei in Allendorf zusammengestellt.

Der Kulturtrichter Sundern e.V. bot am 20.04.2013 in der „Alten Molkerei“ die perfekte Bühne für das Duo „Les Dames“ mit ihrer aktuellen Show „Nicht Stubenrein“.
Vor ausverkauftem Haus strapazierten „Les Dames“ von Anfang an die Lachmuskeln des Publikums. Geschickt verband ihre Show die Elemente von Kabarett und Comedy zu einem ebenso sehens- wie hörenswerten Programm. Witzige und scharfzüngige Texte und Dialoge begeisterten das Publikum ebenso wie die gekonnten Rollen- und Gesangsnummern des Duos.
Ob Eurokrise, Rentenkürzung, das Verhalten von Männern, die Träume einer ins Facility Management beförderten Putzfrau oder Gefahren des vernetzten Internets, stets trafen die beiden Künstlerinnen den „Nagel“ humorvoll auf den Kopf.
In der vom Publikum geforderten Zugabe zeigten die beiden Künstlerinnen, dass sie auch in der Lage sind, einen typischen Frauendialog bauchmuskelstrapazierend in Szene zu setzen.
Nach der Show äußerten sich die beiden Künstlerinnen sehr positiv über das phantastische Publikum sowie über die menschliche und technische Betreuung durch die Mitarbeiter des Kulturtrichter Sundern e.V.

 

Les Dames in Action!

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Diese „hessische Putzfrau“ ist zu allem und jedem immer auf dem neuesten Stand – jedenfalls aus ihrer Sicht der Dinge.

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„Meine Freundin Dorothea ist so schlau und so schön – und ich…“ fragt sich „Jungfer Ilse“ stets aufs Neue.

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„Oma Hertha Becker“ kennt die großen und kleinen Probleme des Alltags – damals und heute.

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„Quengelnde Blagen, Spätgebärende und die Probleme von Singlefrauen“ – Karin Dombrowski berichtet aus der Praxis

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Dorothea Matusiak, made in Polski, zeigt ihrer Freundin „Jungfer Ilse“, wie „Läben und Geschäft wirklich gäht!“
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Seriös vorgetragen oder parodistisch – Livegesang von Constanze Schick.

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Wie wird man ein Sternchen? SuperSaTel zeigt professionelles Casting

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Zwei Damen, da dürfen tiefschürfende Gedanken und neue Erkenntnisse über das andere Geschlecht nicht fehlen….

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auch wenn man nicht immer einer Meinung ist.