Westfalenpost vom 23.03.2015

Die Jubiläumsshow war ein voller Erfolg

Hagen WP Westfalenpost 23.03.2015
Zwei feine Damen begeistern durch ihr loses Mundwerk

Intro 2
Bilder von Alex Talash
Die Band 2
Bilder von Alex Talash

Haspe. „Les Dames“ – es ist dieser französische Name, es sind die beiden Damen, die sich hinter diesem verbergen, sowie die im Hasper Hammer herrschende Stimmung, die dazu beitragen, dass man sich an diesem Abend fühlt wie in einem exklusiven Kabarett-Theater in Paris. Westfalenpost vom 23.03.2015 weiterlesen

Dorfinfo-Lokal-Press vom 28.04.2013

Fotostrecke: Les Dames, “Nicht Stubenrein” in der Alten Molkerei

von Dorfinfo-Lokal-Press | Veröffentlicht am 28. 04 2013

Sundern Allendorf (Hochsauerland) Unsere Fotografin Gabi hat Fotos für eine Fotostrecke von Les Dames, “Nicht stubenrein” in der alten Molkerei in Allendorf zusammengestellt.

Der Kulturtrichter Sundern e.V. bot am 20.04.2013 in der „Alten Molkerei“ die perfekte Bühne für das Duo „Les Dames“ mit ihrer aktuellen Show „Nicht Stubenrein“.
Vor ausverkauftem Haus strapazierten „Les Dames“ von Anfang an die Lachmuskeln des Publikums. Geschickt verband ihre Show die Elemente von Kabarett und Comedy zu einem ebenso sehens- wie hörenswerten Programm. Witzige und scharfzüngige Texte und Dialoge begeisterten das Publikum ebenso wie die gekonnten Rollen- und Gesangsnummern des Duos.
Ob Eurokrise, Rentenkürzung, das Verhalten von Männern, die Träume einer ins Facility Management beförderten Putzfrau oder Gefahren des vernetzten Internets, stets trafen die beiden Künstlerinnen den „Nagel“ humorvoll auf den Kopf.
In der vom Publikum geforderten Zugabe zeigten die beiden Künstlerinnen, dass sie auch in der Lage sind, einen typischen Frauendialog bauchmuskelstrapazierend in Szene zu setzen.
Nach der Show äußerten sich die beiden Künstlerinnen sehr positiv über das phantastische Publikum sowie über die menschliche und technische Betreuung durch die Mitarbeiter des Kulturtrichter Sundern e.V.

 

Les Dames in Action!

IMG_3870

Diese „hessische Putzfrau“ ist zu allem und jedem immer auf dem neuesten Stand – jedenfalls aus ihrer Sicht der Dinge.

IMG_3908

„Meine Freundin Dorothea ist so schlau und so schön – und ich…“ fragt sich „Jungfer Ilse“ stets aufs Neue.

IMG_4009

„Oma Hertha Becker“ kennt die großen und kleinen Probleme des Alltags – damals und heute.

IMG_3889

„Quengelnde Blagen, Spätgebärende und die Probleme von Singlefrauen“ – Karin Dombrowski berichtet aus der Praxis

IMG_3926

Dorothea Matusiak, made in Polski, zeigt ihrer Freundin „Jungfer Ilse“, wie „Läben und Geschäft wirklich gäht!“
IMG_3876IMG_3997IMG_3987

Seriös vorgetragen oder parodistisch – Livegesang von Constanze Schick.

IMG_3983

Wie wird man ein Sternchen? SuperSaTel zeigt professionelles Casting

IMG_3965

Zwei Damen, da dürfen tiefschürfende Gedanken und neue Erkenntnisse über das andere Geschlecht nicht fehlen….

IMG_4053

auch wenn man nicht immer einer Meinung ist.

Der Westen vom 08.04.2008

http://www.derwesten.de/nachrichten/nachrichten/staedte/hohenlimburg/2008/4/8/news-36427961/detail.html

Zwei Lästermäuler

Hohenlimburg, 08.04.2008

Hohenlimburg. (Chr) Sie schlagen die Brücke zwischen Kabarett und Comedy und kreieren eine Show, die aktuelle politische und gesellschaftliche Themen in kleine Leckerbissen verwandelt, die dem Zuschauer dann serviert werden.

„Les Dames“ sorgten am Freitagabend im Werkhof-Kulturzentrum für gute Laune und brillierten nicht nur durch ebenso witzige wie gekonnte Vorträge, sondern präsentierten zahlreiche Showeinlagen mit Gesang und Tanz.

Unzählige Kostüme und ein einfallsreicher Rahmen schufen den perfekten Kabarett-Comedy-Abend. Als Stewardessen verkleidet, stachen die beiden semiprofessionellen Komikerinnen in politische Wunden und Grauzonen, sodass vom Thema „Billigflug“ bis hin zur „Reichensteuer“ kein spannendes Thema ausgelassen wurde.

Das aktuelle Programm „Himmelstöchter“ beschäftigt sich mit politischen Ereignissen, die besonders den „kleinen Bürger“ betreffen. „Wir versuchen, die Brücke zwischen Kabarett und Comedy zu schlagen. Das aktuelle Programm soll abwechslungsreich sein und verschiedene Themen aufgreifen, die mit Show und Gesang gepaart präsentiert werden“, waren sich die „Lästermäuler“ Brigitte und Constanze einig.

Auch das Publikum wurde teilweise ins Programm einbezogen und würdigte die Darbietungen mit viel Gelächter und Applaus. „Nachdem wir uns über das Thema Männer und Frauen ausgelassen haben, wollen wir uns in diesem dritten Programm an die politischen Themen wagen“, so Constanze.

Ein Versuch, der durchaus geglückt ist, bedenkt man, dass es unter Künstlern eher unüblich ist, die Bereiche Kabarett und Comedy zu vereinen.

Schräge Stewardessen im Werkhof:

Comedy mit „Les Dames“.

Foto:

Christian Rasche

Westfälische Rundschau vom 07.04.2008

Hohenlimburg, 07.04.2008

, 0 Kommentare

,Trackback-URL

(Fa) Zwei sexy „Saftschubsen“ – als Duo „Les Dames“ präsentierten die beiden Hagener Kabarettistinnen Constanze Schick und Brigitte Dussy ihr Programm „Himmelstöchter“ im Hohenlimburger Werkhof.

Wussten das Publikum im Werkhof zu begeistern: Brigitte Dussy und Constanze Schick als Stewardessen. (WR-Bild: Falke) (Schroth, Heinz-Werner)

Wussten das Publikum im Werkhof zu begeistern: Brigitte Dussy und Constanze Schick als Stewardessen. (WR-Bild: Falke)

Hohenlimburg. Schon zu Beginn des Abends brachten sie das Publikum am vergangenen Freitag schier aus dem Häuschen: In knappen, sexy Uniformen, legten sie los.

Die beiden „Himmelstöchter“, die ihre komödiantischen Wurzeln im „Hasper Hammer“ haben, griffen auf, was das „normale Leben“ hergibt. „Die Geschichten liegen im wahrsten Sinne des Wortes auf der Straße. Man muss sich nur in die Stadt setzen oder an die Supermarktkasse stellen und zuhören“, so Constanze Schick, die studierte Politikwissenschaftlerin, die im wirklichen Leben als Abteilungsleiterin an der FernUniversität in Hagen beschäftigt ist. Brigitte Dussy, die hauptberuflich als Krankenschwester arbeitet, ergänzte: „Wir sind wie Topf und Deckel, wir passen einfach richtig zusammen.“ Und das merkten auch die vielen Zuschauer. Sei es im Zusammenhang mit Schäubles „Verfassungsänderung“, sei es bei den Qualitätsunterschieden von Mann und Frau oder der um sich greifenden Globalisierung. Stets hatte das Duo die Lacher auf seiner Seite.

Aber auch als Solistinnen wussten die beiden Damen zu überzeugen. Pantomimisch genial: Brigitte Dussy als Oma mit ihrem Rolllator auf dem Flughafen. Oder Constanze Schick, die als Karin Dombrowski gekonnt über Karriere und Spätgebärende philosophierte. Schick bewies darüber hinaus mit Stimme und Volumen, dass sie auf der Bühne auch gesanglich etwas zu bieten hat. Das Publikum applaudierte überschwänglich. Vor allen Dingen die kabarettistischen Aphorismen nach der Pause suchten ihres Gleichen. Mit ihrer nunmehr dritten, erstmals auch politischen Produktion, konnte „Les Dames“ das Publikum vollauf begeistern.

Der Westen vom 25.02.2008

http://www.derwesten.de/nachrichten/nachrichten/staedte/hagen/2008/2/25/news-25857593/detail.html

Kabarett

Wie Topf und Deckel

Hagen, 25.02.2008, Christina Heße

commentNeededId.push(‚we-box-975361364-1‘);

Die zwei Stewardessen der Airline „Fly-and-Die” tragen knappe, sexy Uniformen. Eine der beiden „Saftschubsen” quiekt: „Jetzt sind wir zum Abschuss freigegeben.” Das Publikum der Show „Himmelstöchter” im Hasper Hammer bricht in Gelächter aus.

banner(‚rectangle‘,’300×250′); Nicht nur Schäubles Verfassungsänderung, auch den „Qualitätsunterschied der Geschlechter” und die Globalisierung haben Les Dames alias Brigitte Dussy und Constanze Schick am Freitag aufs Korn genommen. Die beiden Hagenerinnen schlüpften in ihrem Nummernkabarett dafür in alle möglichen Charaktere, die sich auf einem Flughafen finden lassen – begonnen bei mit Plüschhandschellen bewaffneten Sicherheitskräften bis zur exzentrischen und senilen Witwe, die via Billigflug fünf Mal im Monat nach Venezuela jettet. So verpackt parodierten sie Situationen aus dem Alltag. Die Kabarettistinnen ließen dabei kein Klischee aus und zeigten einen Hauch von politischer Satire.

(WP)

„Es ist das erste Mal, dass wir uns an Politik heranwagen”, so Constanze Schick, die Politikwissenschaften studiert hat, „wir haben einen absolut professionellen Anspruch.” Jetzt seien sie soweit, auch diese heiklen Inhalte zu bieten.

Die Bühnenpartnerinnen kommen gebürtig aus Hagen und schauspielerten schon zu ihrer Schulzeit. Constanze Schick hat sogar eine Gesangsausbildung gemacht. Später haben die Frauen durch Annoncen zum Ensemble des Hasper Hammers und so zueinander gefunden. „Wir sind wie Topf und Deckel”, beschrieb Brigitte Dussy. Sie hätten den gleichen Humor und würden sich künstlerisch ergänzen.

Seit ihren Anfängen 2003 haben sie ihre Premieren stets in ihrer „Heimatstätte”, dem Hasper Hammer, gefeiert. So ist es auch bei ihrer nunmehr dritten Produktion „Himmelstöchter” gewesen. „Das Team hier hat uns immer sehr unterstützt und uns eine Bühne gegeben als wir debütiert haben”, betonten sie. Ihre Sketche schreiben Les Dames selbst. „In Hagen liegen die Geschichten auf der Straße”, meinte Constanze Schick, „hier gibt es so viele verschiedene Menschen.” Ihre Partnerin ergänzte: „Im Grunde muss man sich nur in die Stadt setzen oder an die Supermarktkasse stellen und beobachten, wie die Leute miteinander umgehen.”

„Es ist das erste Mal, dass wir uns an Politik heranwagen.”KabarettistinConstanze SchickDas Kabarett ist ein zeitaufwändiges Hobby. „Vor der Premiere haben wir sechs Wochen lang täglich geprobt”, erläuterte Brigitte Dussy, die hauptberuflich als Krankenschwester arbeitet. Wenn sie in Hagen auftreten, sei das Duo vor der Show immer besonders aufgeregt, denn natürlich kommen jede Menge Freunde und Bekannte. „Manchmal erkennen sie sich dann in den Sketchen wieder. Verärgern tut sie das nicht. Im Gegenteil, meistens fühlen sie sich gebauchpinselt”, erklärte Brigitte Dussy. Wahrscheinlich waren es auch viele dieser Freunde und Bekannte, die Les Dames beim Finalsong auf die Bühne holten und zum Mittanzen animierten. Die Nummer wirkte dadurch etwas unbeholfen. Insgesamt schufen die Kabarettistinnen eine stimmungsvolle Atmosphäre im HasperHammer und trainierten die Lachmuskeln des Publikums ordentlich.